Haussteuerung mit dem Raspberry Pi

Eigentlich hatte ich schon vor ca. 12 Jahren mein Haus oder zu diesem Zeitpunkt besser gesagt das Arbeitszimmer ein wenig mit Hauselektronik auf zu werten.

Zu dieser Zeit hatte ich mich gezwungener Maßen etwas genauer mit Mikrocomputern beschäftigt.

Aber irgendwie bin ich damals nicht wirklich über das „wollen“ heraus gekommen.

Zum einen da so etwas zu diesem Zeitpunkt doch noch recht futuristisch war, zum anderen fehlte es an Komponenten zu günstigen Preisen und an Steuerung über Funk war erst recht nicht zu denken.

Der Gedanke hat mich allerdings nie so ganz los gelassen.

Und nun ist die Zeit gekommen das ganze in die Tat um zu setzen. Grundlage und Ausschlag für mein jetziges Vorhaben war der Kauf eines Raspberry Pi. Der Raspberry Pi ist ein mini Computer der mit einem unschlagbaren Preis (ca. 35€) und in der ungefähren Größe einer Zigarettenschachtel für solche Aufgaben wir geschaffen ist. Der RasPi wird mit Linux als Betriebssystem betrieben. Wobei es für den RasPi spezielle Linux Distributionen zur Verfügung stehen.

Als Software solle FHEM („Freundliche Hausautomation und Energie-Messung)  zum Einsatz kommen. FHEM ist zum einen eine sehr kostengünstige Alternative, da es unter www.fhem.de kostenfrei herunter geladen werden kann. Zum anderen ist die Software äußerst leistungsfähig und kommt mit so ziemlich allem zurecht, was sich irgendwie in der Hausautomatisierung zu steuern anfällt. Ob über Funk oder Kabel, ob Sensor oder Aktor, ob Telefon oder TV. Es gibt kaum ein Gerät welches nicht in die Automatisierung eingebunden werden kann.

 

Zu Beginn habe ich erst einmal mit dem angefangen was ich bereits hatte um hier einmal ausgiebig testen zu können.

 

Und so kann mein  RasPi nun auf die Fritz Box zugreifen und die eingehenden und abgehenden Anrufe mit Namen notieren. Die beiden an die Fritz Box angeschlossenen Steckdosen DECT200 von AVM können über FHME geschaltet werden und sie liefern Infos über die Temperatur und den Stromverbrauch an den RasPi.

Für den Anfang schon nicht schlecht

O Tivoli, o Tivoli – wie schön sind deine Stimmen

Am 21. Dezember ist es wieder so weit. Unter dem Motto O Tivoli, o Tivoli – Wie schön sind deine Stimmen findet am 4. Advent das Weihnachtssingen der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Aachen“ und der „Alemannia-Fan-IG“ statt zum 2. Mal statt.

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Mit 5.000 Besuchern war das erste Weihnachtssingen am Tivoli ein riesiger Erfolg mit dem weder Veranstalter noch Besucher gerechnet hatten. Und so kam es das 2013 unter dem großen Besucherandrang ein Block nach dem anderen geöffnet werden musste. Durch den enormen Ansturm konnte dann auch leider nicht mehr sicher gestellt werden das alle Besucher einen Blick auf die aufgebaute Buhne hatten.

Dieses Jahr wird das Konzept dem enormen Zuspruch aus dem Vorjahr Rechnung tragen und auf eine Besucherzahl von bis zu 15.000 Besuchern ausgelegt sein. So das jeder Blick auf die Bühne hat und auch jeder der mitsingen möchte ein Liederheft und eine Kerze erhalten wird.

Um das Weihnachtssingen für Familien mit kleineren Kindern attraktiver zu gestalten  wurde der Beginn der Veranstaltung auf 17:00 Uhr gelegt.

Und damit alle Aachener unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten eine Chance haben am Weihnachtssingen teil zu nehmen wird der „Eintritt frei“ sein.

Dies ist der ausdrückliche Wunsch der Veranstalter.

Sollten sie das Weihnachtssingen unterstützen wollen können sie das mit Spenden gerne machen. Nähere Informationen zum Weihnachtssingen sowie dem Sponsoring und Spenden finden sie unter www.o-tivoli.de

Wir freuen uns schon sehr darauf und werden auf jeden Fall wieder dabei sein.

 

Verwendung des Bildes zu diesem Artikel mit freundlicher Genehmigung von Frau A. Klett über die Seite o-Tivoli.de

Die verwendeten Bilder stehen unter dem copyright von o-Tivoli.de

IFTTT – Was isn dat

Hinter dem recht kryptischen Namen verbirgt sich ein Internet Dienst welcher einfache Aufgaben übernimmt, ganz nach dem Motto „If this than That – Wenn dies dann das“. Nach einer Anmeldung auf der Seite http://www.ifttt.com können solche „Rezepte“, so werden die Regeln genannt, erstellt werden.

Möglich sind so Sachen wie z.B. „Schalte WLAN ein wenn du nach Hause kommst“ oder „Lade alle Bilder bei Facebook in denen ich markiert wurde in meine Dropbox“.

Und dies ist wirklich nur ein sehr kleiner Teil der Möglichkeiten. Von IFTTT werden viele Dienste und sogar Hardware unterstützt. Neben den vorgefertigten „Rezepten“ können hier auch die eigenen Ideen veröffentlicht werden und diese so einer großen Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Schaut es euch einfach einmal an.

Alemannia und die Erwartungen für diese Saison

Am anfang der Saison wurde in Aachen tief gestapelt. Als Ziele für die aktuelle Saison wurde ein besserer Tabellenplatz als im Vorjahr ausgegeben.

Da die Alemannia im letzten Jahr den 12. Tabellenplatz errungen hatte war das Ziel für diese Saison durchaus machbar, schonmal da die noch junge und neue Mannschaft zum Ende ihrer ersten Saison bereits deutliche Vortschritte gemacht hat.

Nun ist fast die Hälfte der Saison rum und die Alemannia scheint auf dem besten Weg zu sein das Ziel erreichen zu können. Aktuell den 2. Tabellenplatz Punktgleich mit RW Essen. Das läuft doch besser als zum Beginn der Saison gedacht. Ich hoffe nur das nun die Rufe nach Aufstieg nicht direkt kommen. Wir Fans sollten erst einmal abwarten, die Mannschaft unterstützen und sie nicht gleich wieder zu viel unter Druck setzen.

Und wer weiss, vielleicht sind wir dann am Ende der Saison 2014/2015 besser als wir alle jetzt denken.